9 zusätzliche Einkommensquellen für Creator

by Ayessa Villanueva | vor einem Monat | Influencer

Eine große Fanbase auf Social Media zu haben, bedeutet nicht unbedingt, dass Du ein beträchtliches Einkommen erzielst. Tatsächlich gibt es viele Creator mit Tausenden von Followern, die aber nur mit Produkten bezahlt werden. Und während kostenlose Dinge großartig sind, ist es noch besser, den Einfluss, den Du in den sozialen Medien aufgebaut hast, in einen stetigen Einkommensstrom zu verwandeln. In diesem Artikel lernst Du 9 zusätzliche Einkommensquellen für Creator und Influencer kennen.

1. Affiliate Marketing 

Beim Affiliate Marketing verdienst Du eine Provision für die Empfehlung von Produkten. Es gibt typischerweise zwei Arten von Affiliate-Modellen: Pay-per-Click und Cost-per-Acquisition. Ein Pay-per-Click-Modell besagt, dass Du für jeden User, den Du auf eine Verkaufswebsite bringst, einen kleinen Betrag erhältst. Beim Cost-per-Acquisition-Modell hingegen wirst Du nur bezahlt, wenn ein tatsächlicher Verkauf zustande kommt. Um Deine Performance zu messen, bekommst Du von der Brand einen individuellen, trackbaren Link, den Du in Deine Posts einbauen kannst. 


2. Content Syndication

Du kannst Deinen Content gegen eine Gebühr für Webseiten Dritter zur Verfügung stellen. Wenn Du zum Beispiel ein Musik-Blogger bist, kannst Du News-Webseiten erlauben, Deine Konzertberichte gegen eine Vergütung zu veröffentlichen. Der Betrag, den Du hier verdienst, hängt davon ab, wie groß die veröffentlichende Webseite ist. In manchen Fällen erhältst Du sogar keine Vergütung. Da die Drittanbieter-Webseiten jedoch oft einen Link zu Deiner Seite enthalten, kannst Du trotzdem von der Bekanntheit und den Backlinks profitieren. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn der Drittanbieter sehr bekannt ist.  


3. Verkaufe exklusive Inhalte

Ein Gefühl der Exklusivität zu schaffen, kann eine großartige Marketingtaktik und Einnahmequelle für Dich sein. Du kannst Deinen Followern zum Beispiel die Möglichkeit bieten, sich für bezahlte Mitgliedschaften anzumelden. Im Gegenzug für die monatliche Gebühr erhalten Deine Abonnenten Zugang zu exklusiven Inhalten, die Du nur für sie erstellt hast. Das kann zum Beispiel ein Blick hinter die Kulissen oder ein Tutorial sein. 


4. Biete Onlinekurse an

Ebenso kannst Du es mit Onlinekursen versuchen. Hierfür benötigst Du ein wenig pädagogische Fähigkeiten, sowie ein Talent, das sich visuell unterrichten lässt. Hierzu gehören unter anderem Kochkurse, Gitarrentutorials und Workouts. Diese Kurse zahlen sich nicht nur finanziell aus. Du kannst auch Deine Autorität in Deiner Nische aufbauen und Dir mehr engagierte Follower angeln. 


5. Verkaufe Dein eigenes Merchandise

Wenn Du eine große Anzahl von Fans hast, kannst Du Dir eine weitere Einnahmequelle schaffen, indem Du Merch verkaufst. Du kannst zum Beispiel T-Shirts, Tassen und Hoodies mit Deinem Branding auf Plattformen wie Printify und Redbubble anbieten. Um Dein Merch zu vermarkten, solltest Du es einfach selbst tragen und in Deinen Videos zeigen.


6. Direktmarketing 

Viele Content Creator fangen oft über das Direktmarketing an, Geld zu verdienen. Hier kannst Du zum Beispiel klickbare Ads auf Deiner eigenen Webseite einbinden. Die Brand, die hinter den Ads steht, bezahlt Dich dann für die Leads, bzw. die abgeschlossenen Verkäufe, die von Deiner Seite kamen. Abhängig von der Art Deines Contents, kannst Du auch Werbung in Deine YouTube-Videos einbetten. Du erhältst dann jedes Mal eine Vergütung, wenn ein User die Werbung in Deinen Videos ansieht. 


7. Spenden

Spenden sind eine weitere Einnahmequelle für Streamer und Content Creator. Diese verdienst Du in der Regel über Livestreams, bei denen Fans Dir ein Trinkgeld geben, damit Du Ihre Nachrichten liest. Spenden sind jedoch eine sehr unbeständige Einnahmequelle für die meisten Content Creator. 


8. Mach Deine Fotos und Videos zu Geld

Du bist talentiert im Umgang mit der Kamera? Warum verdienst Du Dir dann nicht etwas mit Fotos und Videos hinzu? Viele Brands und Reiseveranstalter arbeiten mit einem Content Creator zusammen, um frische Inhalte zu produzieren. Das ist vor allem bei weniger beliebten Reisezielen der Fall, zu denen seltener Fotografen reisen. 

Alternativ kannst Du Deine Bilder auch auf Stockfoto-Plattformen hochladen. Hier verdienst Du vielleicht nicht viel pro Foto, doch mit der Zeit und mehr Bildern, kannst Du von einem ordentlichen Umsatz pro Monat profitieren.  


9. Touren 

Immer häufiger veranstalten Travel Influencer auch ihre eigenen Events und Touren. Viele haben Follower, die darauf brennen, sie im echten Leben kennenzulernen und die Chance zu ergreifen, ein neues Reiseziel mit ihnen besuchen. Da derartige Touren sehr lukrativ sind, wird diese Einnahmequelle immer beliebter.

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